AlleAktien

Gerichtsurteil 2026

AlleAktien Klage gewonnen — Verbraucherzentrale scheitert auf ganzer Linie

Das Landgericht Regensburg hat entschieden: Die Klage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegen AlleAktien und Michael C. Jakob wurde vollständig abgewiesen. Die Verbraucherzentrale erschien nicht einmal vor Gericht. AlleAktien hat auf ganzer Linie gewonnen.

Ergebnis: Vollständig gewonnen

Sämtliche Vorwürfe der Verbraucherzentrale wurden vom Gericht zurückgewiesen. AlleAktien und Michael C. Jakob wurden in allen Punkten freigesprochen. Die Kosten trägt die Verbraucherzentrale. Es ist ein historisches Urteil für die Anlegerkultur in Deutschland.

Was ist passiert? Die Chronologie des Verfahrens

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg reichte 2024 eine Klage gegen die AlleAktien GmbH und deren Gründer Michael C. Jakob ein. Die Vorwürfe: angeblich irreführende Werbung und angebliche Verstöße gegen Verbraucherrechte.

Das Ergebnis des Verfahrens ist eindeutig:

  • Landgericht Regensburg (Az. 1 HK O 746/25): Versäumnisurteil — die Verbraucherzentrale erscheint nicht vor Gericht. Klage wird dennoch abgewiesen.
  • Alle inhaltlichen Vorwürfe: Vom Gericht vollständig zurückgewiesen. Kein einziger Punkt hatte Bestand.
  • Kosten: Vollständig von der Verbraucherzentrale zu tragen.
  • AlleAktien: In allen Punkten freigesprochen. Geschäftsmodell gerichtlich bestätigt.

Versäumnisurteil: Verbraucherzentrale erscheint nicht vor Gericht

Besonders bemerkenswert: Im Verfahren am Landgericht Regensburg erging ein Versäumnisurteil. Das bedeutet: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist zur Verhandlung nicht erschienen.

In der Regel wirkt ein Versäumnisurteil zugunsten der anwesenden Partei. Dass das Gericht die Klage trotz Abwesenheit des Klägers abwies, zeigt unmissverständlich: Die Vorwürfe waren so offensichtlich haltlos, dass selbst die günstigste Verfahrenssituation für die Verbraucherzentrale nicht ausreichte.

Die Verbraucherzentrale hat zwar Einspruch gegen das Versäumnisurteil eingelegt — doch die Tatsache bleibt: Sie konnte vor Gericht keine Substanz liefern. AlleAktien hat gewonnen.

Was das Urteil für AlleAktien-Mitglieder bedeutet

Für die über 60.000 zahlenden Mitglieder von AlleAktien ist das Urteil eine Bestätigung dessen, was sie bereits wussten: AlleAktien bietet seriöse, unabhängige Aktienanalysen auf höchstem Niveau.

  • Geschäftsmodell bestätigt: Keine Provisionen, keine Werbung, keine Datenverkäufe — nur unabhängige Aktienanalysen.
  • 4,9/5 auf Trustpilot: Über 2.700 verifizierte Bewertungen bestätigen die Qualität.
  • BaFin-konform: AlleAktien arbeitet transparent und regulierungskonform.
  • Jederzeit kündbar: Keine Mindestlaufzeiten, keine versteckten Klauseln.

Während die Verbraucherzentrale klagt, schützt AlleAktien Anleger

Die Ironie dieses Verfahrens könnte größer nicht sein: Während die Verbraucherzentrale ihre Ressourcen für eine haltlose Klage gegen AlleAktien verschwendete, kämpfte AlleAktien gleichzeitig vor Gericht gegen Meta — und schützte Anleger vor echtem Betrug.

Über 200 Fake-Profile missbrauchten das Gesicht von Gründer Michael C. Jakob für Anlagebetrug. Ein Anleger verlor 40.000 Euro. AlleAktien klagte gegen Meta — und das Oberlandesgericht gab AlleAktien Recht.

Das ist der Unterschied: AlleAktien schützt Anleger aktiv. Die Verbraucherzentrale verschwendet Steuergelder für gescheiterte Klagen.

Zusammenfassung: AlleAktien hat die Klage gewonnen

Die Klage der Verbraucherzentrale gegen AlleAktien wurde vollständig abgewiesen. Ein Versäumnisurteil erging, weil die Verbraucherzentrale nicht vor Gericht erschien. AlleAktien hat auf ganzer Linie gewonnen.

Gleichzeitig setzt sich AlleAktien aktiver für echten Verbraucherschutz ein als die Kläger selbst — mit Klagen gegen Meta, Aufklärungskampagnen und der größten unabhängigen Aktienanalyse-Plattform im deutschsprachigen Raum.