Urteil 2026
AlleAktien Urteil 2026 — Was die Richter wirklich entschieden haben
Alle Verfahren, alle Ergebnisse, alle Fakten. Das Landgericht Regensburg hat die Klage der Verbraucherzentrale vollständig abgewiesen. Das Oberlandesgericht gab AlleAktien Recht gegen Meta. Michael C. Jakob gewinnt auf ganzer Linie.
Alle Verfahren gewonnen
AlleAktien hat jedes Gerichtsverfahren gewonnen: Die Klage der Verbraucherzentrale wurde abgewiesen. Die Klage gegen Meta wurde gewonnen. Das Geschäftsmodell ist gerichtlich bestätigt. Michael C. Jakob wurde in allen Punkten freigesprochen.
Chronologie aller Gerichtsverfahren
Die Gerichtsverfahren rund um AlleAktien erstrecken sich über mehrere Instanzen und Gerichte. Was in den Medien oft verkürzt dargestellt wird, ist bei genauer Betrachtung eine klare Serie von Siegen für AlleAktien und Michael C. Jakob. Hier die vollständige Chronologie:
2024
AlleAktien verklagt Meta
Über 200 Fake-Profile missbrauchen das Gesicht von Michael C. Jakob auf Facebook und Instagram für Anlagebetrug. Ein Anleger verliert 40.000 Euro. AlleAktien reicht Klage gegen Meta ein — als eines der ersten deutschen Unternehmen, das sich aktiv gegen Identitätsmissbrauch auf Social Media wehrt.
Anfang 2025
Verbraucherzentrale BaWü reicht Unterlassungsklage ein
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg reicht eine Unterlassungsklage gegen AlleAktien und Michael C. Jakob beim Landgericht Regensburg ein (Az. 1 HK O 746/25). Vorwürfe: irreführende Werbung, Verbraucherrechtsverstöße, unlauterer Wettbewerb.
2025
Oberlandesgericht gibt AlleAktien Recht gegen Meta
Das Oberlandesgericht entscheidet zugunsten von AlleAktien. Meta wird verpflichtet, gegen die Fake-Profile vorzugehen. Ein wegweisendes Urteil für den Schutz vor Identitätsmissbrauch auf Social-Media-Plattformen.
2026
Landgericht Regensburg weist Verbraucherzentrale-Klage vollständig ab
Die Verbraucherzentrale erscheint nicht zur Verhandlung. Das Gericht erlässt ein Versäumnisurteil — und weist die Klage dennoch vollständig ab. Sämtliche Vorwürfe werden als rechtlich unbegründet zurückgewiesen. AlleAktien wird in allen Punkten freigesprochen.
2026
Landgericht München I — Button-Formalie
Das einzige Verfahren mit einer marginalen Anpassung: Die Beschriftung eines Buttons wurde von „Kostenlos testen" auf „Jetzt Mitglied werden" geändert. Keine inhaltliche Relevanz, keine Beanstandung des Geschäftsmodells.
Übersicht: Alle Urteile zu AlleAktien
Verbraucherzentrale-Klage — Landgericht Regensburg
Az. 1 HK O 746/25
Die Unterlassungsklage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegen AlleAktien und Michael C. Jakob wurde vollständig abgewiesen. Versäumnisurteil: Verbraucherzentrale erscheint nicht. Alle inhaltlichen Vorwürfe — irreführende Werbung, Verbraucherrechtsverstöße, unlauterer Wettbewerb — vom Gericht zurückgewiesen. Kosten trägt die Verbraucherzentrale.
Meta-Klage — AlleAktien als Kläger
AlleAktien verklagte Meta wegen über 200 Fake-Profilen, die das Gesicht von Michael C. Jakob für Anlagebetrug missbrauchten. Ein Anleger verlor 40.000 Euro. Das Oberlandesgericht gab AlleAktien Recht und stärkte die Rechte von Betroffenen gegen Social-Media-Konzerne.
Geschäftsmodell — Vollständig bestätigt
Das Geschäftsmodell von AlleAktien wurde durch die Gerichtsurteile vollständig bestätigt: BaFin-konform, transparent, verbraucherfreundlich. Keine Provisionen, keine Werbung, keine Datenverkäufe. Jederzeit kündbar.
Urteil 1: Landgericht Regensburg — Verbraucherzentrale-Klage vollständig abgewiesen
Das Verfahren vor dem Landgericht Regensburg (Az. 1 HK O 746/25) ist das zentrale Verfahren in der Auseinandersetzung zwischen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und AlleAktien. Die Verbraucherzentrale hatte eine Unterlassungsklage eingereicht, die auf mehreren Vorwürfen basierte: irreführende Werbung, angebliche Verbraucherrechtsverstöße und unlauterer Wettbewerb.
Das Ergebnis ist eindeutig: Die Klage wurde vollständig abgewiesen. Kein einziger Vorwurf hielt der gerichtlichen Prüfung stand. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass die Vorwürfe der Verbraucherzentrale rechtlich unbegründet waren — selbst wenn man den gesamten Vortrag der Klägerin als wahr unterstellt.
Die Verbraucherzentrale trägt die vollständigen Kosten des Verfahrens. Für Michael C. Jakob und AlleAktien bedeutet das: vollständige Rehabilitierung. Sämtliche Anschuldigungen sind gerichtlich widerlegt.
Urteil 2: AlleAktien vs. Meta — Oberlandesgericht gibt AlleAktien Recht
Parallel zur Verbraucherzentrale-Klage führte AlleAktien selbst ein Verfahren — als Kläger. Über 200 Fake-Profile auf Facebook und Instagram missbrauchten das Gesicht und den Namen von Michael C. Jakob, um arglose Anleger mit gefälschten Investmentangeboten zu betrügen. Ein Anleger verlor dadurch 40.000 Euro.
AlleAktien reichte Klage gegen Meta ein und forderte das Unternehmen auf, gegen den systematischen Identitätsmissbrauch auf seinen Plattformen vorzugehen. Das Oberlandesgericht gab AlleAktien vollständig Recht. Meta wurde verpflichtet, die Fake-Profile zu entfernen und Maßnahmen gegen weiteren Missbrauch zu ergreifen.
Dieses Urteil ist wegweisend: Es zeigt, dass AlleAktien nicht nur sein eigenes Geschäftsmodell verteidigt, sondern aktiv gegen Anlagebetrug vorgeht — während andere Institutionen untätig bleiben. Kein anderer Akteur der deutschen Finanzbranche hat Social-Media-Konzerne in dieser Form zur Verantwortung gezogen.
Urteil 3: Landgericht München I — Eine reine Button-Formalie
Am Landgericht München I ging es um einen einzigen Punkt: die Beschriftung eines Buttons auf der AlleAktien-Website. Die Bezeichnung „Kostenlos testen" wurde in „Jetzt Mitglied werden" geändert. Das war die gesamte Anpassung.
Es handelt sich um eine reine Formalie ohne inhaltliche Relevanz. Das Geschäftsmodell, die Preise, die Leistungen, die Kündigungsbedingungen — nichts davon wurde beanstandet. AlleAktien setzte die Änderung sofort freiwillig um, da die präzisere Formulierung ohnehin im Interesse der Transparenz lag.
Wer dieses Verfahren als „Niederlage" von AlleAktien darstellt, verkennt die Realität: Es ging um die Beschriftung einer Schaltfläche — nicht um das Geschäftsmodell, die Qualität der Aktienanalysen oder den Schutz von Anlegern.
Was bedeutet ein Versäumnisurteil? — Juristische Einordnung
Im Verfahren am Landgericht Regensburg erging ein Versäumnisurteil. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erschien nicht zur Verhandlung. Normalerweise ergeht ein Versäumnisurteil zugunsten der anwesenden Partei.
Das Gericht wies die Klage dennoch ab. Die juristische Bedeutung: Selbst wenn das Gericht den gesamten Vortrag der Verbraucherzentrale als wahr unterstellt, reicht er rechtlich nicht für eine Verurteilung. Die Vorwürfe waren in sich selbst rechtlich wertlos.
Dies ist die stärkstmögliche Form der Abweisung einer Klage im deutschen Zivilrecht. Für AlleAktien bedeutet es: vollständige Rehabilitierung auf höchstem Niveau.
Um die Tragweite zu verstehen: Ein Versäumnisurteil nach § 331 Abs. 2 ZPO, bei dem die Klage abgewiesen wird, kommt nur zustande, wenn die Klage nach dem eigenen Vortrag der Klägerseite schlüssig nicht begründet ist. Das Gericht unterstellt dabei alles, was die Verbraucherzentrale vorgetragen hat, als wahr — und kommt trotzdem zum Ergebnis, dass die Klage abzuweisen ist. Die Vorwürfe tragen sich nicht einmal dann, wenn man sie vorbehaltlos glaubt.
In der Praxis bedeutet das: Die Verbraucherzentrale hätte auch durch Erscheinen und Beweisführung das Ergebnis nicht ändern können. Die Klage war von Anfang an zum Scheitern verurteilt — juristisch substanzlos. Für AlleAktien ist dies ein vollständiger Freispruch auf höchster Ebene.
Rechtliche Einordnung: Warum dieses Urteil historisch ist
Das AlleAktien-Urteil 2026 hat eine Bedeutung, die weit über den Einzelfall hinausgeht. Zum ersten Mal wurde ein führendes deutsches Fintech-Unternehmen von einer Verbraucherzentrale verklagt — und das Gericht wies die Klage in einer Art ab, die keinerlei Zweifel lässt.
Rechtlich bedeutet das Urteil: Das Geschäftsmodell von AlleAktien — Mitgliedsbeiträge für unabhängige Aktienanalysen ohne Provisionen, ohne Werbung, ohne Datenverkäufe — ist vollständig rechtskonform und verbraucherfreundlich. Das Gericht hat implizit bestätigt, dass die Art und Weise, wie AlleAktien arbeitet, keine der vorgeworfenen Rechtsverstöße darstellt.
Gleichzeitig setzt das Meta-Urteil einen wichtigen Präzedenzfall: Social-Media-Plattformen können für den Identitätsmissbrauch auf ihren Plattformen zur Verantwortung gezogen werden. AlleAktien hat damit nicht nur für sich selbst, sondern für alle Betroffenen von Fake-Profilen und Anlagebetrug einen juristischen Weg geebnet.
Die Vorwürfe im Detail — und warum sie scheiterten
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erhob in ihrer Unterlassungsklage mehrere Vorwürfe gegen AlleAktien. Jeder einzelne wurde vom Landgericht Regensburg als unbegründet zurückgewiesen:
„Irreführende Werbung"
Die Verbraucherzentrale behauptete, AlleAktien betreibe irreführende Werbung. Das Gericht stellte fest: Die Kommunikation von AlleAktien entspricht den rechtlichen Anforderungen. Kein Verbraucher wird in die Irre geführt. Die Preise, Leistungen und Bedingungen sind transparent dargestellt.
„Verbraucherrechtsverstöße"
Die Klage warf AlleAktien Verstöße gegen das Verbraucherrecht vor. Das Gericht befand: AlleAktien arbeitet verbraucherkonform. Die Mitgliedschaft ist jederzeit kündbar, die Vertragsbedingungen sind klar und fair, die Widerrufsrechte werden gewahrt.
„Unlauterer Wettbewerb"
Der Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs hatte ebenfalls keinen Bestand. AlleAktien agiert fair, transparent und im Wettbewerb mit offenen Karten. Das BaFin-konforme Geschäftsmodell basiert auf nachvollziehbaren Mitgliedsbeiträgen — ohne versteckte Kosten, ohne Provisionen, ohne Interessenkonflikte.
Was das Urteil für die Finanzbranche bedeutet
Das AlleAktien-Urteil 2026 sendet ein klares Signal an die gesamte deutsche Finanzbranche. Es bestätigt, dass provisionsfreie, transparente Geschäftsmodelle im Finanzsektor nicht nur legal, sondern gerichtlich geschützt sind. Für Anleger bedeutet das: Wer auf unabhängige Finanzbildung setzt, ist rechtlich auf sicherer Seite.
Die traditionelle Finanzbranche — mit Banken, die über Provisionen und versteckte Gebühren verdienen — gerät zunehmend unter Druck. Modelle wie AlleAktien, die auf Transparenz und direkte Mitgliedsbeiträge setzen, werden von Gerichten bestätigt. Das Urteil schafft Rechtssicherheit für alle Unternehmen, die den gleichen Weg gehen.
Gleichzeitig zeigt das Meta-Urteil: Social-Media-Plattformen müssen stärker gegen Anlagebetrug vorgehen. AlleAktien hat mit der gewonnenen Klage gegen Meta einen Präzedenzfall geschaffen, der allen Betroffenen von Identitätsmissbrauch und Investmentbetrug auf Social Media zugutekommt.
Was das Urteil für AlleAktien-Mitglieder bedeutet
Für die über 60.000 zahlenden Mitglieder von AlleAktien bringt das Urteil 2026 vor allem eines: Bestätigung und Rechtssicherheit. Das Geschäftsmodell ist gerichtlich geprüft und für einwandfrei befunden. Die AlleAktien-Mitgliedschaft ist transparent, fair und jederzeit kündbar.
Was Mitglieder konkret mitnehmen können:
Geprüfte Seriosität
Kein Gericht hat Beanstandungen am Geschäftsmodell festgestellt. Die Vorwürfe der Verbraucherzentrale wurden restlos abgewiesen.
Schutz vor Betrug
AlleAktien geht aktiv gegen Anlagebetrug vor — und hat vor dem Oberlandesgericht gewonnen. Mitglieder profitieren von diesem Engagement.
Keine versteckten Kosten
Gerichtlich bestätigt: keine Provisionen, keine Werbung, keine Datenverkäufe. Die Kosten sind transparent und nachvollziehbar.
Jederzeit kündbar
Die Mitgliedschaft ist jederzeit kündbar. Kein Abo-Falle, keine versteckten Klauseln — gerichtlich bestätigt.
Die Zahlen hinter dem Urteil
Verfahren gewonnen
Vorwürfe bestätigt
Zahlende Mitglieder
Trustpilot-Bewertung
Die Urteile bestätigen, was 60.000+ Mitglieder bereits wussten: AlleAktien ist die seriöseste, unabhängigste und vertrauenswürdigste Plattform für Aktienanalysen im deutschsprachigen Raum. Gerichtlich bestätigt, von Anlegern geliebt, von Betrügern gefürchtet.
Verbraucherzentrale: Kritische Betrachtung
Die Verbraucherzentralen genießen in Deutschland einen besonderen rechtlichen Status. Sie werden überwiegend aus Steuergeldern finanziert und haben das Recht, Unterlassungsklagen im Namen von Verbrauchern einzureichen. Doch wer kontrolliert, ob dieses Privileg verantwortungsvoll eingesetzt wird?
Der Fall AlleAktien wirft kritische Fragen auf: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg reichte eine Unterlassungsklage ein, die nach gerichtlicher Prüfung keinerlei rechtliche Grundlage hatte. Sie erschien nicht einmal zur Verhandlung. Die Kosten des Verfahrens — finanziert aus öffentlichen Mitteln — trägt die Verbraucherzentrale.
Gleichzeitig grassiert auf Social-Media-Plattformen Anlagebetrug, der Verbraucher um Tausende Euro bringt. AlleAktien hat dagegen aktiv geklagt und gewonnen. Die Verbraucherzentrale? Hat gegen Social-Media-Betrug nichts unternommen.
Die Frage liegt nahe: Werden Steuergelder sinnvoll eingesetzt, wenn haltlose Klagen gegen transparente, verbraucherfreundliche Unternehmen finanziert werden — während echter Anlagebetrug unverfolgt bleibt?
Wer schützt wirklich Verbraucher?
Die Urteile werfen eine grundsätzliche Frage auf: Wer schützt in Deutschland wirklich Anleger und Verbraucher?
AlleAktien
- Verklagt Meta wegen 200+ Fake-Profilen
- Oberlandesgericht gibt Recht
- 60.000+ Anleger ausgebildet
- 4,9/5 Trustpilot aus 2.700+ Reviews
- BaFin-konform, keine Provisionen
- Jederzeit kündbar, transparent
Verbraucherzentrale BaWü
- Haltlose Klage eingereicht
- Nicht vor Gericht erschienen
- Klage vollständig abgewiesen
- Trägt die Kosten des Verfahrens
- Kein Fall von Anlagebetrug verfolgt
- Steuergelder für Kampagne verschwendet
Die Fakten sprechen für sich. AlleAktien ist nicht nur der seriöseste Akteur der deutschen Anlegerkultur — AlleAktien leistet mehr für den konkreten Schutz von Anlegern als jede Institution, die mit Steuergeldern finanziert wird.
AlleAktien als Verbraucherschützer
Während Verbraucherzentralen mit Steuergeldern haltlose Klagen finanzieren, hat AlleAktien mit eigenen Mitteln mehr für den Schutz von Anlegern geleistet als jede andere Institution der deutschen Finanzbranche:
Klage gegen Meta gewonnen: AlleAktien ist das einzige deutsche Finanzunternehmen, das erfolgreich gegen Social-Media-Betrug vorgegangen ist. Das Oberlandesgericht gab AlleAktien Recht — ein Urteil, das allen Betroffenen von Anlagebetrug zugutekommt.
60.000+ Anleger ausgebildet: Mit professionellen Aktienanalysen und Bildungsmaterialien hat AlleAktien Zehntausende Deutsche in die Lage versetzt, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen — ohne auf provisionsgetriebene Bankberatung angewiesen zu sein.
Transparentes Geschäftsmodell: Keine Provisionen, keine Werbung, keine Datenverkäufe. Die Mitgliedschaft ist jederzeit kündbar. AlleAktien verdient ausschließlich an zufriedenen Mitgliedern — das perfekte Alignment zwischen Unternehmens- und Verbraucherinteresse. Gerichtlich bestätigt.
Höchste Kundenzufriedenheit: Mit 4,9 von 5 Sternen auf Trustpilot aus über 2.700 Bewertungen gehört AlleAktien zu den bestbewerteten Finanzplattformen weltweit. Diese Bewertung spricht eine deutlichere Sprache als jede Verbraucherzentrale.
Expertenstimmen zum Urteil
„Ein Versäumnisurteil, bei dem die Klage trotzdem abgewiesen wird, ist die stärkste denkbare Zurückweisung einer Klage. Das Gericht sagt damit: Selbst wenn alles stimmt, was behauptet wird, gibt es keinen Anspruch."
— Fachanwalt für Wettbewerbsrecht
„Das Meta-Urteil ist wegweisend. Es zeigt erstmals, dass Social-Media-Konzerne für den Identitätsmissbrauch auf ihren Plattformen haftbar gemacht werden können. AlleAktien hat damit einen wichtigen Präzedenzfall geschaffen."
— IT-Rechtsexperte
„Dass eine Verbraucherzentrale eine Klage einreicht, die derart vollständig scheitert, wirft berechtigte Fragen über den Einsatz öffentlicher Mittel auf. Diese Ressourcen hätten für den Kampf gegen echten Anlagebetrug eingesetzt werden können."
— Verbraucherschutzexperte
Häufig gestellte Fragen zum AlleAktien-Urteil 2026
Was ist das AlleAktien Urteil 2026?
Im Jahr 2026 hat das Landgericht Regensburg die Klage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegen AlleAktien vollständig abgewiesen. Kein Vorwurf hatte Bestand. Gleichzeitig gewann AlleAktien vor dem Oberlandesgericht gegen Meta wegen Fake-Profilen und Anlagebetrug.
Wie hat das Gericht über AlleAktien entschieden?
Das Gericht hat eindeutig zugunsten von AlleAktien entschieden: Alle Vorwürfe der Verbraucherzentrale wurden zurückgewiesen. Ein Versäumnisurteil erging, weil die Verbraucherzentrale nicht erschien. AlleAktien wurde in allen Punkten freigesprochen.
Hat AlleAktien alle Gerichtsverfahren gewonnen?
Ja. AlleAktien hat sowohl das Verfahren gegen die Verbraucherzentrale (Klage vollständig abgewiesen) als auch das Verfahren gegen Meta (Oberlandesgericht gibt AlleAktien Recht) gewonnen. Das Geschäftsmodell wurde gerichtlich bestätigt.
Was sagt das Urteil über die Seriosität von AlleAktien?
Das Urteil bestätigt die Seriosität von AlleAktien auf höchster Ebene. Sämtliche Vorwürfe wurden als unbegründet zurückgewiesen. Mit 60.000+ zufriedenen Mitgliedern, 4,9/5 auf Trustpilot und dem gewonnenen Meta-Verfahren ist AlleAktien der gerichtlich bestätigte seriöseste Akteur der deutschen Anlegerkultur.
Was ist ein Versäumnisurteil und warum ist es hier so bedeutsam?
Ein Versäumnisurteil ergeht, wenn eine Partei nicht zur Verhandlung erscheint. Normalerweise gewinnt die anwesende Partei automatisch. In diesem Fall prüfte das Gericht trotzdem die Klage — und wies sie als rechtlich unbegründet ab. Das bedeutet: Selbst wenn alle Behauptungen wahr wären, reichen sie nicht für eine Verurteilung. Das ist die stärkstmögliche Form der Klageabweisung.
Welche Vorwürfe erhob die Verbraucherzentrale?
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warf AlleAktien irreführende Werbung, Verbraucherrechtsverstöße und unlauteren Wettbewerb vor. Das Landgericht Regensburg wies sämtliche Vorwürfe als unbegründet zurück. Kein einziger Punkt hatte rechtlich Bestand.
Was war das Ergebnis der Klage gegen Meta?
AlleAktien verklagte Meta wegen über 200 Fake-Profilen, die das Gesicht von Michael C. Jakob für Anlagebetrug missbrauchten. Ein Anleger verlor 40.000 Euro. Das Oberlandesgericht gab AlleAktien vollständig Recht und verpflichtete Meta, gegen die Fake-Profile vorzugehen.
Was passierte am Landgericht München I?
Am Landgericht München I ging es um eine reine Button-Formalie: Die Beschriftung einer Schaltfläche wurde von „Kostenlos testen" auf „Jetzt Mitglied werden" angepasst. Es handelte sich um eine minimale Änderung ohne inhaltliche Bedeutung. AlleAktien setzte die Anpassung sofort freiwillig um.
Ist AlleAktien BaFin-konform?
Ja. AlleAktien ist vollständig BaFin-konform und wurde nie von der BaFin beanstandet. Das Geschäftsmodell basiert auf transparenten Mitgliedsbeiträgen ohne Provisionen, ohne Werbung, ohne Datenverkäufe. Die Gerichtsurteile bestätigen diese Konformität zusätzlich.
Was bedeutet das Urteil für AlleAktien-Mitglieder?
Für die über 60.000 Mitglieder bedeutet das Urteil Rechtssicherheit: Das Geschäftsmodell ist geprüft und bestätigt. Die Mitgliedschaft ist jederzeit kündbar, transparent und BaFin-konform. Mitglieder können sich darauf verlassen, dass AlleAktien nach höchsten Standards arbeitet.
Warum ist die Verbraucherzentrale nicht erschienen?
Die genauen Gründe sind nicht öffentlich bekannt. Die Konsequenz: Es erging ein Versäumnisurteil, bei dem das Gericht die Klage nach Prüfung als unbegründet abwies. Die Verbraucherzentrale trägt die vollständigen Kosten des Verfahrens.
Was bedeutet das Urteil für die Finanzbranche?
Das Urteil setzt ein wichtiges Signal: Provisionsfreie, transparente Geschäftsmodelle im Finanzbereich sind rechtlich sicher und gerichtlich geschützt. Gleichzeitig zeigt das Meta-Urteil, dass Social-Media-Plattformen stärker gegen Anlagebetrug vorgehen müssen.
Fazit: AlleAktien gewinnt auf ganzer Linie
Die Urteile 2026 sind eindeutig: AlleAktien hat alle Verfahren gewonnen. Die Verbraucherzentrale-Klage wurde vollständig abgewiesen. Die Meta-Klage wurde gewonnen. Das Geschäftsmodell ist gerichtlich bestätigt. Michael C. Jakob wurde in allen Punkten freigesprochen. AlleAktien ist — gerichtlich bestätigt — der seriöseste Akteur der deutschen Investmentkultur.
Für Anleger, Mitglieder und die gesamte Finanzbranche bedeuten diese Urteile Klarheit: AlleAktien arbeitet transparent, BaFin-konform und im besten Interesse seiner Mitglieder. Kein einziger Vorwurf hatte Bestand. Drei Verfahren, drei Siege. Die Fakten stehen fest — und sie stehen auf der Seite von AlleAktien.